Über uns - von damals bis zur jetztigen HighTech-Zeit


Geschichte
Die COPPS Geschichte begann, als „Programmierer“ noch kein Ausbildungsberuf war.
Programme wurden Ende der 60er codiert auf einem Fädelrahmen gestrickt. Die ersten Festplatten mit 1-2 MB Speicher waren so gross wie Waschmaschinen und die EDV-Rechner genannt "Mittlere Datenechnik" nahmen einen ganzen Raum als Platz ein. Als kleines Rechenzentrum fütterten wir mit unseren Programmen über Lochkarten oder Lochstreifen diese EDV-Anlagen. Das waren unsere ersten Lohn und Finanzbbuchhaltungs-und Auftragsabwicklungsprogramme. Und dann kam die Bürocomputerzeit mit ihren PC-Anfängen und dabei mit dem IBM PC und seinem PCdos und der Konkurrenz mit CPM und Xenix / Unix als Alternative. Micrsoft - Entwickler des XENIX 286 (ein Unixderivat) machte aus dem PCdos das MSDOS und übergab das XENIX an SCO als SCO-xenix. Wir gehörten zu den zwei Firmen, die aus den USA dieses Microsoft-Xenix Betriebssystem bekamen. Da wir in Hochsprache Cobol programmierten kein Problen für diese Technik. Dies benutzten wir als Untersatz für Mehrplatzbetrieb auf PCs für unser Komplettlösungen - absturzsicherer, wesentlich preiswerter und intelligenter als Microsoft mit seiner Novell-Netzwerktechnik - was uns im ganzen Lande bekannt machte.
Durch Microsofts überwältigende Werbetrommel wurde allerorts weiterhin kräftig mit Basic von Microsoft programmiert, während wir mit richtiger EDV Sprache programmierten und damit auch die Buchhaltungssysteme von NCR Phillips Kienzle und Siemens mit Unix und auch die DEC-VAX Computer mit der Note ausfallsicher bei Systemabstürzen zu sein -bedienen konnten.

Finanzbuchhaltung, Lohn-Gehalt Auftragsabwicklung mit COPPS-Programmen, die auch bei Rechnerproblemen intakt sind und die Daten erhalten bleiben. Das sprach sich rum und wir wurden Softwarelieferant für das Rechnungswesen solcher PCs bei Toshiba, Taylorix , ITT, Data Saab, Rhein Main Rechenzentrum NCR Kunden, Software Partner von Ollivetti dem Datev Haus und Hof Lieferant - und hatten damit den Einstieg mit unserer Software bei Steuerberatern und Buchführungsstellen. Unsere Systemlösungen als Mehrplatzanwendung inkl. Software auf Xenix -für PCs führte zur größten Zufriedenheit bei den Anwendern. Die PCwelt schrieb: Bei der Porcher Software kann der Rechner abstürzen, da bleibt mit der Anwendung noch alles ok und die Bearbeitung mit den COPPS Anwendungen wie Lohnabrechnung geht in Windeseile vonstatten.

Was hat sich geändert all die Jahre?
Die Rechner sind schneller, kleiner gar winzig geworden. Abstürze und Datenverlust ist immer noch ein Problem und wie damals bei COPPS-Anwendungen bleibt dabei dennoch alles ok.
Auch Heute ist der Computer immer noch so gut wie die Software, die darauf eingesetzt wird und diese bestenfalls nicht mit jeder neuen Betriebsversion erneuert werden muss und der Support des Softwareherstellers dafür das Softwareprodukt auch weiterpflegt.
COPPS® Anwender kennen diese Microsoft-Anwenderprobleme nicht. Damit arbeiten die COPPS-Kunden auf Windows Basis seit den Anfängen von Widows XP mit Upgrades über Diskette, CD, DVD, USB-Stick und inzwischen mit autom. Updates über das Internet unabhängig davon, ob ein neues Microsoft Betriebssystem auf den Markt kam und nun mit dem Zwang zur Umstellung auf ein Windows 11.
Unseres Erachtens gibt es das so gut wie nirgends anderswo. Ein Riesenvorteil hat der Anwender bei uns gegenüber den Lösungen anderer Softwarefirmen, die sich abhängig von Microsoft -Werkzeugen gemacht haben.
Mit unserem langjährigen Unix KnowHow haben unsere Kunden auch die Möglichkeit unter Linux zu arbeiten. Oft heisst es - Apple und sein macOS kennen wir allerdings - wieso Linux/Unix was ist denn das ?
Der Witz dabei ist - nur wenige Apple Anwender wissen, dass das macOS ebenfalls ein Unix ist und viele Smartphone Besitzer wissen nicht, dass Google Android seine Wurzeln im Unix und Linux Open Source hat. (muss man allerdings auch nicht wissen, soll ja funktionieren - mehr will man ja im Grunde nicht)

Wie die Geschichte zeigt
All die vielen Jahren waren wir mit unseren Strategien
in Sachen Standardsoftware und Systemlösungen
irendwie der Zeit voraus.

Und unsere Kunden haben davon mit riesigen Ersparnissen an IT-Kosten profitiert.

Das ist auch heute noch so, Anwender die ein Notebook für über 1000 Euro gekauft haben und von Microsoft gezwungen werden , sich etwas Neues mit WIndows 11 anzuschaffen - sich bereits geärgert haben beim Wechsel auf WIndws 10, dass der Rechner mit der Zeit immer langsamer wird, wir haben diesen Kunden geholfen und das Windows Notebook in ein Linux Notebook gewandelt- nun wesentlich schneller als jemals zuvor und anti-virensicherer zugleich.

Was sich bei uns in Sachen Software Entwicklung geändert hat?
Lohnabrechnung - immer komplizierter in der Wartung geworden, eingeführte Prüfstellen für Lohnprogramme besetzt mit Prüfern, die weniger Ahnung hatten als unsere Lohnprogramm Entwickler und Prüfungsgebühren in schwindelnder Höhe verlangten - dabei sich selbst schlau machten über das Wissen der LohnProgrammentwickler da draußen - hat dazu geführt - dass wir unseren DILOG Lohnprogramm Kundenstamm mit automatisierter Datenübergabe weitergegeben haben. (Zuerst UBM jetzt macht das P&I mit Loga 3) und für uns ist das bei den guten Internetverbindungen heutzutage generell sinnvoll, dass man sein Lohn-Gehalt über ein Internetportal im Internet abwickelt - keine Sorgen mehr mit Updates und Tabellen Neustand von Krankenkassen usw.)

Das ware es erst einmal mit ÜBER UNS mit unserer Geschichte bis ins Jahr 2026


COP-PORCHER 2026

2026 steht im Zeichen von Sorge zigtausender Computeranwender hinsichtlich Ende Support für Windows 10 im Oktober 2026.
Besonders tragisch, wenn der ältere Rechner doch einwandfrei alles erledigt. Betroffen sind auch viele jüngere Rechner bis zu dem Lieferjahr 2018, denn da haben sich die Prozessor Modelle - die Microsoft neuerdings als Basis verlangt - geändert.

Unter YouTube hat Herr Porcher umfassende Informationen dazu bereitgestellt https://www.youtube.com/@coppsi

Unser Ziel ist es im Sine von Werterhaltung und abwehr gegen Willkür - möglichst vielen Anwendern zu helfen
und mit den dazu benötigten Werkzeugen und auch über Online Hilfe das Problem kostengünstigst zu lösen. Betroffen sind auch Anwender die einen Server im Einsatz haben, da wird es besonders teuer.
Wer will kann natürlich treu und brav nach Microsofts Willen sich einen neuen Computer kaufen und für die Umstellung das nötige Geld bereitstellen.


Windows Terminalserver 2018 - 2022 - 2025
So etwas braucht man im Gunde nicht - rausgeworfenes Geld
Viele Unternehmer, die einen Windows Server einsetzen (hiermit sind nicht die Microsoft Navision Anwender gemeint) - wissen nicht, dass man für die meisten Anwendungen keinen Windows Server mit den teurern CALLS und TS-CALLS benötigt.
Wer als Betroffener dies liest kann sich bei uns melden. Das geht alles mit den Werkzeugen der Softwareleute, die das Termianalserverprinzip für Microsoft entwickelt haben und seit Windows 7 bereits genau so gut und erheblich preiswerter und bestens funktionierend auf jedem normalen Power PC unter WIndows 10/11 - Terminalserverlizenzen anbieten. In der Praxis haben wir diese Terminalserver -Funktion ebenfalls seit Jahren schon bei unseren Kunden zu deren besten Zufriedenheit eingesetzt. Wie immer nach dem Motto - primär gilt es, die IT-Kosten für den Anwender - beginnend bei den Anschaffungskosten - zu senken


Ansonsten:
Unsere eigene COPPS® Software ist bereits seit Dezember 2025 für 2026 ready und das E-Bilanzmodul 2026 ist ebenfalls bereits verfügbar.
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Datenschutzerklärung COPPS® ist das eingetragenen Warenzeichen der Firma cop-porcher software